Ideen der Bamberger:innen
auf Intrakommuna

Aufhebung von Sprachbarrieren durch die Einführung von Live-Übersetzungsapps
Problem:
Ob Bürger oder Tourist, nicht jeder ist der deutschen Sprache mächtig. Nicht selten entstehen Frust, Missverständnisse oder gar Benachteilungen wegen mangelndem Zugang zu Informationen, wenn der Gegenüber oder die Information nicht verstanden wird. Die Aufhebung von Sprachbarrieren würden Bürger, Touristen wie auch Mitarbeiter von öffentlichen Einrichtungen, Verwaltungen und sonstige Anbietern, wie z.B. Unternehmen, den Alltag erleichtern.

Lösung:
Die Lösung wäre recht banal nach heutiger Technik. Die Sprachbarrieren könnten heute sehr einfach über die Einführung von Live-Übersetzungsapps in Verwaltungen und Öffentlichen Einrichtungen oder sonstige Anbieter und Unternehmen, aufgehoben werden. Sehr leistungsfähige Apps, die viele Sprachen abdecken, gibt es bereits und sind im Prinzip schon jetzt über das Internet von jedem nutzbar. Die Übersetzung funktioniert in beiden Richtungen und zwar in Echtzeit. Die zu übersetzenden Sprache kann als Text auf einem Computer, Tablet oder Smartphone eingetippt oder auch sogar eingesprochen werden. Die Übersetzung wird meist als Text ausgegeben. Zwei Beispiele für Übersetzungsapps sind Google Translate und DeepL. DeepL hat übrigens allen anderen Apps die Nase vorn, was die Qualität der Übersetzung angeht. Vorschlag für die schnelle Einführung einer Übersetzungsapp: 1. Die Mitarbeiter der oben genannten Einrichtungen über die Existez der Tools informieren. 2. Die Mitarbeiter könnten ermuntert werden die Apps auszuprobieren. Denkbar wäre auch kleine Schulungen anzubieten (die Apps sind i.d.R. sehr einfach aufgebaut), vor allem für Mitarbeiter, die sich anfänglich schwer mit neuer Technik tun. 3. Mitarbeiter mit Zugang zu einem Computer, könnten sofort eins der beispielsweise oben genannten Apps, bei Verständnisproblemen einsetzen. Allen anderen Mitarbeitern mit Kundenzugang aber ohne Computer, könnten ein Tablet oder Smartphone zur Verfügung gestellt werden. Langfristig könnte man sich natürlich, vor allem in der Verwaltung und in öffentlichen Einrichtungen, auf einer bestimmten App festlegen. Das hätte den Vorteil, dass sowohl Mitarbeiter wie auch Bürger an einer Benutzeroberfläche gewöhnt werden würden.

Ergebnis:
Besserer Zugang zu Informationen, die verstanden werden, weniger Missverständnisse, weniger Frust für allen Seiten.

Was gibt es Neues?

Montag, 25. Oktober 2021

Hackathon Smart City Bamberg

Programm Smart City

Hackathon Smart City Bamberg

Hier geht’s zur Anmeldung:

https://www.eventbrite.com/e/hackathon-smart-city-bamberg-tickets-198130091437

Gemeinsam Ideen und Prototypen entwickeln, um die eigene Stadt noch lebenswerter zu machen – beim Bamberger Hackathon von Smart City!

Rund um den Hack:

Am 26. +27. November sind alle Interessierten eingeladen gemeinsam zu hacken!

Was gehackt wird?

Grundlage können dabei Ideen aus unserer Ideenschmiede sein (Videos und eine Zusammenfassung dazu gibt es bald auf unserem Youtube-Kanal & der Smart City-Homepage), aber auch eigene Ideen, die unser Bamberg smarter machen, können eingebracht werden.

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Dienstag, 26. Oktober 2021

Smart City Forum- Reihe startet am 13.11.2021

Bürgerbeteiligung/ Bürgerservices

Smart City Forum- Reihe startet am 13.11.2021

Gemeinsam mit der VHS und dem Smart City Research Lab der Universität Bamberg beginnt mit dem 13.11.2021 eine neue Veranstaltungsreihe – das Smart City Forum. Den Auftakt macht im Rahmen des Hegeltags der Uni Bamberg das Thema Bürger:innenbeteiligung.

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Montag, 25. Oktober 2021

Digitale Kümmerer/Digitale Kompetenzen

Quartiersprojekte

Digitale Kümmerer/Digitale Kompetenzen

Nicht alle Menschen können gut mit PCs, Handys, Apps oder anderen digitalen Hilfsmitteln umgehen. Diesen Menschen, also älteren, bildungsferneren oder sozial benachteiligten oder Menschen Behinderung die Nutzung von digitalen Angeboten zu ermöglichen, ist ein wichtiges Anliegen des Programms Smart City.

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Donnerstag, 07. Oktober 2021

Projekt „Wohlfühlorte“

Digital Health

Projekt „Wohlfühlorte“

Mentale und körperliche Gesundheit bilden die Grundpfeiler eines guten Lebens. Dafür gibt es schon ein breites digitales Angebot u. a. in den Bereichen Ernährung, Sport oder Erholung. Allerdings mangelt es an einer Kombination dieser Angebote mit regionalen Besonderheiten. Das Projekt „Wohlfühlorte“ will diese Lücke für Bamberg mit einer lokal-spezifischen mobilen Anwendung schließen.

Bamberg bietet mit seinem idyllischen Stadtbild viele verschiedene Orte, die z. B. durch ihre entspannende Wirkung Wohlbefinden schaffen können. In der mobilen Anwendung werden je nach Bedürfnis der Nutzenden ruhige, aktivierende oder gesellige Orte gemeinsam zusammengetragen und für alle auf einer Plattform zugänglich gemacht. Auf einer interaktiven Karte werden die besonderen Orte zu Spazierrouten verbunden und es werden zu jedem Ort gesundheitsfördernde Maßnahmen, wie z. B. körperliche und mentale Übungen, vorgeschlagen. Langfristiges Ziel des Projektes ist es, das Wohlbefinden und damit die Gesundheit der Bamberger:innen zu fördern. „Wohlfühlorte“ ist ein Kooperationsprojekt mit der Universität Bamberg.


Dienstag, 14. September 2021

Die Ideenschmiede

Bürgerbeteiligung/ Bürgerservices

Die Ideenschmiede

Hier folgt bald ein Nachbericht sowie eine PDF-Dokumentation der Sessioninhalte – also dranbleiben 🙂

Ihre Ideen für unsere smarte Stadt sind gefragt – am 23.10.2021 bieten wir dafür in der Konzert-und Kongresshalle einen „Offenen Raum“.

Vier Monate lange haben wir in der ganzen Stadtgesellschaft nach Ideen gefragt, viele Bürger:innen mit Hilfe unserer Multiplikator:innen angesprochen und können mehr als 200 eingetragene Ideen auf unserer Ideenplattform Intrakommuna verzeichnen.

Jetzt sollen alle diese Themen, Ideen, Wünsche, Anregungen und Projektvorschläge an einem Tag vorgestellt und diskutiert werden. In unsere Ideenschmiede am 23.10.2021 von 10-17 Uhr laden wir alle Bamberger:innen dazu ein an diesen und weiteren Ideen zu feilen. Kommen Sie vorbei – egal ob einzeln, als kleine Gruppe oder Verein und schicken Sie als Unternehmen interessierte Mitarbeiter:innen. Warum? Weil wir an diesem Tag die Weichen für die weitere digitale Zukunft Bambergs stellen können. In Form eines Open Spaces will unsere Ideenschmiede an diesem Tag vor allem eins: Unser Bamberg gestalten.

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Bamberg bewegt uns alle

Dieses Motto wurde für die Smart City Bamberg entwickelt, die im November 2020 erfolgreich im Förderprogramm „Modellprojekte Smart Cities“ aufgenommen wurde. Das Programm Smart City hilft dabei, innovative Impulse zu setzen und Projekte anzustoßen, die Digitalisierung ist dabei ein hilfreiches Mittel – kein Selbstzweck. Im Rahmen des Bundesprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ wurden im Jahr 2020 bundesweit 32 Kommunen für eine Förderung ausgewählt.